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LENA BRÜCKHEIMER, verh. ROSENDAHL geb. 12.03.1908 in Külsheim gest. 28.11.1938 in Gelsenkirchen |
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Lena Brückheimer ist die Tochter von Max und Sali Brückheimer. Ihre Geschwister sind Leo, Irwin und Herbert. Sie wohnten in der Manggasse 2. Am 4. November 1927 heiratete Lena Brückheimer Walter Rosendahl aus Gelsenkirchen-Buer und zog nach Gelsenkirchen. Der gemeinsame Sohn Kurt wurde am 30. Dezember 1928 geboren. Anlässlich der Pogromnacht am 9. November 1938 erlitt Lena Rosendahl einen Nervenzusammenbruch und starb am 28.11.38 im Krankenhaus - vermutlich aufgrund von Vernachlässigung oder gar Ermordung, was jedoch ungeklärt ist. („through Nazi-Persecution“ Yad Vashem) Ein Stolperstein in Gelsenkirchen existiert bereits. (1) Weitere Recherchen zu Lena Rosendahls Sohn Kurt: Kurt Rosendahl wurde 1942 mit seiner Familie von Gelsenkirchen ins Ghetto Riga deportiert und später in das Lager Kaiserwald überstellt. 1944 wurde er von seinen Eltern getrennt und nach Buchenwald deportiert, wo er bis zur Befreiung des Lagers durch amerikanische Truppen am 11. April 1945 in einer Waffenfabrik arbeiten musste. 1947 zog Kurt zum Studium nach New York und lebte bei seinem Onkel Leo Brückheimer. Später erhielt er ein Stipendium für ein Journalismusstudium an der Universität des Saarlandes, die damals unter französischer Verwaltung stand. Dort lernte er seine Frau Inge kennen, bevor er sich in Karlsruhe niederließ. (2) |
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QUELLEN / Anmerkungen |